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Beispiel 4: Zahnmännlein

Eine Mutter erzählt ihrer Tochter, die nicht regelmäßig Zähne putzt, folgendes: „Wenn du nicht regelmäßig Zähne putzt, dann kommen die kleinen Zahnmännlein und hacken mit winzigen Hämmerchen deine Zähne kaputt. Damit das nicht geschieht, musst du regelmäßig Zähne putzen.“ Die Tochter beginnt daraufhin, regelmäßig ihre Zähne zu putzen, aber als Erwachsene hat sie „sehr schlechte Zähne“: Sie hat eine sehr weiche Zahnsubstanz, die nur so wegbröckelt. Sie benötigt im Vergleich zu anderen Menschen wesentlich früher und überdurchschnittlich viele Füllungen und Zahnersatz.

Die plastisch sehr wirksame Vorstellung der Zahnmännlein hat sich in der Psyche des Kindes verselbstständigt. Das Kind schrubbt wie verrückt gegen die Zahnmännlein an und fragt sich ständig, wann sie denn genug ...

Den vollständigen Text finden Sie im Buch
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